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Werde Teil einer Bewegung aus neuen antikapitalistischen Community-Biosupermärkten!

RobinHoodStores

42 Cent eines jeden Euros, den du ausgibst, landen als Profit in den Taschen einzelner Personen.

Wir hingegen wirtschaften im Interesse der Menschheit. Unser Gewinn fließt ausschließlich in die Bekämpfung von extremer Armut und Klimawandel.

Mit monatlich einem Beitrag von 1% deines Einkommens oder 3h anpacken im Laden bist Du Teil der Pionier-Community und sparst 20% bei jedem Einkauf !

Unser Lösungsansatz:

Gewinne spenden

Wir spenden 100% unserer Gewinne. 
Das hat gesellschaftlich relevantes Potential: Wenn nur 3,4% der Wirtschaft ihre Gewinne so spenden würde wie robinhood, gäbe es z.B. keine extreme Armut mehr auf der Welt.

Macht verteilen

Wir schaffen eine Zukunft, in der nicht die Reichsten bestimmen: Bei uns können alle aus der Community in einem ausgeklügelten demokratischen System mitentscheiden.

Umsetzen statt fordern

Wir versammeln Menschen, die verstehen, dass ein Wandel nicht durchs reden entsteht, sondern durchs machen. Als wachsende Community wollen wir in steigender Taktzahl mehr und mehr Läden eröffnen.

Der Anfang ist gemacht:

Filiale
Spechthausen

Seit Mai 2019 versorgen wir etwa 100 StammkundInnen bei Eberswalde mit einem Bio-Vollsortiment

Mobile Filiale
Neukölln

Ihr findet uns jeden Samstag von 10-16 Uhr auf dem Wochenmarkt am Herrfurthplatz in Neukölln

Online-Filiale
Eberswalde

Seit August 2020 liefern wir ab einem Bestellwert von 30€ noch am Tag der Bestellung nach Eberswalde aus
neu

Mit deiner Hilfe starten wir jetzt eine Filialie in Neukölln:

Gemeinwohlökonomie global zu Ende gedacht und als lokale Community konkret umgesetzt!

184 von 300 PionierInnen-Plätzen noch verfügbar

Jetzt in Neukölln miteinsteigen mit

oder

Als Teil der robinhoodstore-Community bekommst du:

20% günstiger und ca. 138% besser gelaunt einkaufen

Mitgestaltbarer Community-Supermarkt & Kieztreff

Anfang einer Revolution des Wirtschaftssystems

So funktioniert's:

Jeder leistet einen kleinen Beitrag

Mit monatlich 7€ oder 3h im Laden mit anpacken seid ihr Teil der Pionier-Community! Damit die Regale nicht leer sind, zahlen alle vor der Eröffnung 50 € Guthaben ein.

Wir eröffnen, sobald wir gemeinsam genug PionierInnen aus dem Kiez aktiviert haben

Je mehr FreundInnen ihr von robinhood erzählt, desto schneller geht's los!

Ihr könnt 20% günstiger einkaufen

Aber die 7€-Plätze sind limitiert und nur für Leute, die schon vor der Eröffnung miteinsteigen!

Ihr könnt bei allen Entscheidungen im Laden mitmischen

Und könnt die Fläche auch mit euren kühnsten Ideen von Kunst & Kultur über Reste-Küche bis Pancake Parties bespielen.

Gemeinsam Klimawandel und extreme Armut beenden!

100% der Gewinne werden gespendet.
Wenn nur 3,4% der Wirtschaft ihre Gewinne so spenden würde wie robinhood, gäbe es keine extreme Armut mehr auf der Welt.

Je ein Drittel der Spenden gehen an:

GiveDirectly, eine Organisation die Menschen unter der Armutsgrenze in Kenia und Uganda direkte Geldzahlungen leistet und dadurch selbstbestimmte, schnelle und extrem kosteneffektive Wege aus der Armut ermöglicht.
CoolEarth gibt der lokalen Bevölkerung an den Orten, wo der Regenwald am meisten bedroht ist, die benötigten Ressourcen, um den Wald selbst zu schützen und sparen damit nachweisliche das meiste CO² je gespendetem Euro ein.
Das Ziel für ein Drittel der Spenden können alle aus der Community individuell über unsere Mitgliederplattform festlegen.
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GiveDirectly, eine Organisation die Menschen unter der Armutsgrenze in Kenia und Uganda direkte Geldzahlungen leistet und dadurch selbstbestimmte, schnelle und extrem kosteneffektive Wege aus der Armut ermöglicht.

Cool Earth gibt der lokalen Bevölkerung an den Orten, wo der Regenwald am meisten bedroht ist, die benötigten Ressourcen, um den Wald selbst zu schützen und sparen damit nachweisliche das meiste CO² je gespendetem Euro ein.

Das Ziel für ein Drittel der Spenden können alle aus der Community individuell über unsere Mitgliederplattform festlegen.

Jetzt mitmachen:

monatlich

96 von 200 PionierInnen-Plätzen noch verfügbar

  • Diese Plätze sind limitiert auf die Anzahl an PionierInnen, die wir brauchen, um die monatlichen Grundkosten zu decken.
  • Du richtest eine Lastschrift ein und wir ziehen die Beiträge ab Eröffnung ein (eine Unterstützung ab jetzt ist einstellbar).
  • Dein Beitrag ist jederzeit und problemlos kündbar oder zu pausieren. 

ab Anmietung vom Laden

oder

monatlich

4 von mind. 100 Plätzen besetzt

  • Vor allem einfache Aufgaben: Kassieren, Waren nachräumen etc.
  • Lerne neue Leute aus deinem Kiez kennen: Die Schichten passieren (fast) immer mindestens zu zweit
  • Du kannst auch eigene Unter-Projekte umsetzen, wie zum Beispiel eine Reste-Küche starten um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

ab Anmietung vom Laden

und

einmalig

Im Schnitt muss jede PionierIn bis spätestens kurz vor der Eröffnung 50€ Guthaben einzahlen, um die Startkosten stemmen zu können, z.B. um die Regale zu bauen & mit Waren zu füllen. Das Guthaben wird dir dann über die ersten 12 Monate ausgezahlt, pro Monat also 4,17€.

Um auch Menschen mit in die Community aufzunehmen, die sich den 50€-Vorschuss nicht leisten können, gibt es eine Soli-Option. Finanziell besser gestellte können mehr Guthaben einzahlen. Sobald Menschen das tun, gibt es für andere die Option weniger einzuzahlen.

wird abgebucht wenn der Laden angemietet wird

FAQs

Die meisten der bisherigen Mitglieder sind über den Markt am Herrfurthplatz auf uns aufmerksam geworden. Deswegen suchen wir in der Nähe des Schillerkiezes, idealerweise aber mit Einzugsmöglichkeiten nach ganz Nordneukölln.

Im gekennzeichneten Bereich gibt es zur Zeit mehrere Flächen, die wir mieten könnten. Eine Festlegung auf einen Standort erfolgt erst, wenn absehbar ist, dass wir genug Leute an Bord haben.

Der robinhood store in Berlin-Neukölln wird ein Bio-Laden sein. Für uns sind biologische Lebensmittel konventionellen klar vorzuziehen. Die Communities zukünftiger Laden-Gründungen könnten allerdings zu Kompromissen in dieser Hinsicht bereit sein. Denn gemeinwohlorientierte Wirtschaft sollte flächendeckend möglich sein, anstatt nur 5% der Menschen anzusprechen, welche ihren kompletten Einkauf biologisch machen.

Wir sind bemüht vor allem auch sozialverträgliche, gemeinwohlorientierte und regionale Produkte zu fördern und anzubieten. Allerdings werden wir uns nicht auf eine Feinkostauswahl beschränken, die sich dann niemand mehr leisten mag. Wir freuen uns über Produktvorschläge und Ideen zu lokalen Bezugsquellen. 

Das heißt, dass wir für die ersten Filialien kapitalistische Produzenten und Zwischenhändler nicht ausschließen. Dieser Kompromiss ist sinnvoll, denn nur so können wir überhaupt die ersten Schritte auf einem Weg machen, der langfristig eine antikapitalistische Produktion möglich machen kann.

Möglichst alle Tätigkeiten sollen übernommen werden können. Die meisten Schichten werden jedoch den alltäglichen Ablauf, also zum Beispiel Waren einräumen oder Kassieren regeln. 
Weitergehende Aufgaben hängen dann stark von deinem Interesse, Skillset und vorhandenen Ideen ab.
Wir sind gespannt, wie weit die Bereitschaft der Community gehen wird, Projekte auch über den Laden hinaus miteinander umzusetzen. Die Vision einer Bewegung, die zusammen wirtschaftet um globale Probleme zu lösen, wird nicht lange auf zwei Läden begrenzt sein. Mittelfristig wird ein Drittel der Gelder für Investitionen in neue Projekte von der Community verwaltet werden. Das heißt dass Mitglieder sich auch um Gelder für eigene Projekte bewerben können. Diese Projekte können dann auch Stunden aus der Community annehmen.

Kleine Entscheidungen und Ideen wie z.b.  Kleinkunst , neue Sitzmöglichkeiten oder neue Produkte kann jede selbst und unkompliziert durchführen. Es wird eine Ladenleitung geben, die als Ansprechpartner fungiert. Bei größeren Entscheidungen, die die Ressourcen des Ladens einbinden, wie zum Beispiel KÜFA’s (mit Schichtbesetzungen), komplett neuen Ideen (“Ich würde gerne einen Friseur bei euch im Hinterzimmer machen.”)  kann die Ladenleitung im Interesse der Mitglieder entscheiden, Ideen aussortieren und Schichten einteilen. Das letzte Wort hat im Streitfall der Mitgliederrat in Zweidrittelmehrheit. Der Mitgliederrat setzt sich aus zufällig ausgewählten Mitgliedern zusammen, wird jährlich neu besetzt und im Bedarfsfall einberufen. Dieser wird im Konsens mit der Leitung von robinhood auch zuküntige Ladenleitungen einsetzen.

Das hängt davon ab, wie schnell wir die 500 Menschen finden, die den Laden tragen. Wenn absehbar ist, dass wir alle zusammenhaben, mieten wir die Fläche an. Umso mehr alle mithelfen, die Idee zu verbreiten, Freunde, Bekannte und Interessierte begeistern, umso schneller können wir eröffnen. Wir hoffen auf eine rasante Verbreitung, die eine Eröffnung Anfang 2021 möglich machen wird. 

Es ist sowohl möglich uns schon jetzt zu unterstützen, als auch erst ab Anmietung mitzuwirken. Ein Engagement ab jetzt erweitert unsere Kapazitäten und erhöht damit die Geschwindigkeit, mit der wir genug Leute zusammentrommeln können.

Wir spenden zu je einem Drittel an Give Directly, an Cool Earth und an von der Community zu wählende NGOs. Die Auswahl der ersten beiden NGOs orientiert sich an den Kriterien der Organisationen Give Well und Effective Altruism: Wir lösen die dringendsten Probleme der Welt mit den messbar effektivsten Maßnahmen. Das von der Community frei wählbare Drittel wird vorraussichtlich kurz nach Eröffnung über unsere Internetplatform einzustellen sein.
Mehr Infos dazu auch hier. 

Es wird auch angestelltes Personal im Laden geben und wir müssen alle unsere Ausgaben decken, also z.B. Mieten, Löhne und auch Investitionen. 
Wir arbeiten mit einer Lohnobergrenze, die sich an dem orientiert, was jeder Mensch an Wohlstand haben kann ohne auf Kosten eines anderen zu Leben. Diese Grenze liegt ersten, noch zu professionalisierenden Berechnungen zufolge bei 1500€ im Monat. Bis jetzt zahlen wir Löhne deutlich unter dieser Grenze.

Durch die Unterstützung der Mitglieder haben wir ein sehr risikoarmes Geschäftsmodell, bei dem alle laufenden Kosten gedeckt sind. Einen zusätzlichen Beitrag leistet die ehrenamtliche Arbeit. Je nachdem wie viel gekauft wird entstehen möglicherweise weniger Gewinne als im Einzelhandel üblich, dafür hat unser Konzept aber die Kraft, auch in finanzieller Hinsicht die Konkurrenz zu übertrumpfen, was unser hohes Ziel, Armut und Klimawandel zu beenden umso wahrscheinlicher macht.

Das könnte man durchaus so definieren. Wir können zunächst nur auf der Ebene, auf der wir anfangen, also im Einzelhandel, unsere Gewinne spenden. Langfristig würden wir gerne in alle Wirtschaftsbereiche (zb. auch Produktion) hineinwachsen oder in Kooperationen Alternativen bereitstellen. Was wir bieten ist ein Fahrplan in eine antikapitalistische Wirtschaft, natürlich werden wir nicht von heute auf morgen an einem Ort ankommen, den wir erst noch kreieren müssen. Aber mit jedem neuen Projekt, das selbstorganisiert im Interesse der Menschheit anstatt im Interesse des Kapitals agiert kommen wir diesem Ziel einen Schritt näher. 

Das deutsche Rechtssystem ermöglicht uns keine Anerkennung der Gemeinnützigkeit, da wir Gewinne erwirtschaften und diese dann einfach weiterzuspenden nicht als gemeinnützig gilt. Die bisherige Gründung läuft über ein Einzelunternehmen. Eine Umfirmierung steht bevor und wird voraussichtlich in Verknüpfung mit der Purpose Foundation eine Unverkäuflichkeit und privaten Profit vertraglich ausschließen. Unsere Struktur ist am ähnlichsten der einer Genossenschaft, in der alle MitgliederInnen auch MiteigentümerInnen sind, wobei wir allerdings auf Vollversammlungen verzichten werden. 

Jedes Engagement ist willkommen. Sobald du einen der Buttons zum mitmachen anklickst kannst du sowohl kombinieren, als auch zusätzliche Stunden oder Spenden einstellen.

Wenn es noch Fragen oder Unsicherheiten gibt, dann nimm doch über den Button rechts unten unkompliziert Kontakt mit uns auf! Ansonsten bleibt uns nur zu sagen: Was wir hier aufbauen, ist nichts anderes als die Gelegenheit unsere Kultur endlich auf die Art und Weise zu gestalten, die wir uns schon immer erträumt haben. Aber diese Entwicklung braucht deinen Mut, jetzt mitzumachen, anstatt sich weiter über unveränderliche Strukturen zu beschweren.

Na klar! Du kannst trotzdem eine monatliche Spende einrichten, uns eine einmalige Spende zukommen lassen oder uns mit deiner Zeit unterstützen!

Blog

Neukölln, wir kommen!

Wir haben die letzten Wochen viele Zahlen geschoben, Strategien entworfen und unsere Seite komplett gerelauncht, jetzt ist es soweit:
Die Kampagne für die Neuköllner Pionier-Community geht an den Start!
05.09
An den Anfang scrollen

robinhood//store Eberswalde

Erste Filiale und Versuchslabor

Die erste kleine Filiale bei Eberswalde ist für unser Team ideal zum Sammeln von Know-How im konkreten Betrieb des Lebensmitteleinzelhandels. Ausgelegt auf das Wohnprojekt Spechthausen testen wir viele neue Ideen und nutzen den Raum als Versuchslabor für die nächsten Schritte. 

mobiler robinhood//store Berlin

Der erste Schritt nach Berlin

Die beste Gelegenheit uns in Neukölln kennen zu lernen ist in unserer mobilen Filiale auf dem Wochenmarkt am Herrfurthplatz. Jeden Samstag von 10 bis 16 Uhr verkaufen wir hier Trockenwaren und unterhalten uns über die Vision, die Ziele und Schritte die vor uns liegen.

Am Markt gibt es auch jetzt schon die Möglichkeit vergünstigt Produkte zu beziehen.

 

"Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun." - Goethe

Stell jetzt mit uns den Kapitalismus auf den Kopf!

Wähle deinen Beitrag*:

*mind. 1% deines monatlichen Einkommens

Zusammenfassung - Was deine Unterstützung für dich bedeutet

1. Du unterstützt den Aufbau der robinhood.stores monatlich mit einem Betrag deiner Wahl. Der Betrag sollte sich an deinem Einkommen orientieren. Wir empfehlen mindestens 1% deines Einkommens für den Aufbau einer fairen Wirtschaft zu nutzen.

2.. Sobald du zwei Freunde aktiviert hast, kannst du als Dankeschön soviel bei uns zum Großhandelspreis einkaufen, bis du das 1,5fache deiner Spende wieder eingespart hast. Danach zahlst du den restlichen Monat wieder den Normalpreis.

3. Dein monatlichen Dankeschön-Grundeinkauf kannst du samstags 10-16 Uhr bei unserem Stand auf dem Wochenmarkt am Herrfurthplatz in Neukölln erledigen.

4. Du kannst jederzeit deine Unterstützung wieder beenden .​

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