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Eine Bewegung zur Kreation der Utopie -
Step one: Community-Biosupermärkte in jedem Kiez!

robinhood.store

29 Cent eines jeden Euros, den du ausgibst, landen als Profit in den Taschen von InvestorInnen.

Wir gestalten endlich eine Alternative in der Gewinne ausschließlich in die Bekämpfung von extremer Armut und Klimawandel fließen.

Mit einem Beitrag von monatlich 1% deines Einkommens oder 3h mit anpacken bist du Teil der Community und sparst bis zu 20% bei jedem Einkauf!

Hier kannst du mit uns loslegen:

Unser Lösungsansatz:

Gewinne spenden

Wir spenden 100% unserer Gewinne. 
Das hat gesellschaftlich relevantes Potential: Wenn nur 3,4% der Wirtschaft ihre Gewinne so spenden würde wie robinhood, gäbe es z.B. keine extreme Armut mehr auf der Welt.

Macht verteilen

Es braucht eine Zukunft, in der nicht die Reichsten bestimmen: Wir streben ein pluralistisches, hierarchiearmes demokratisches System an, in dem alle Verantwortung übernehmen können. Für mehr Infos lies hier die erste Version des Grundsatzpapiers.

Umsetzen statt fordern

Wir versammeln Menschen, die verstehen, dass ein Wandel nicht durchs Reden entsteht, sondern durchs Machen. Als wachsende Community wollen wir in steigender Taktzahl mehr und mehr Läden eröffnen.

Gemeinsam geht es voran:

Seit April 2021:
Filiale Kreuzberg

Tadaaa: Endlich tragen wir die Wirtschaftsrevolution mit euch in Kreuzberg voran - sie ist schön und groß!
Maybachufer 6
Mo - Sa 9 - 21 h

Seit Nov 2020:
Filiale Neukölln

Besucht uns in unserer
ersten Berliner Filiale in der
Altenbraker Str. 15 im Körnerkiez.
Mo-Sa 10:30 - 20 Uhr

Online-Store für Neukölln, Kreuzberg und Friedrichshain

Schon bald beliefern wir neue Communitymitglieder mit Lastenfahrrädern, bis zu zwei mal die Woche versandkostenfrei. Auch Berliner:innen in anderen Bezirken können sich voranmelden.
COMING SOON

Mit Deiner Hilfe führen wir jetzt eine Filiale in der Altenbraker Straße:

Gemeinwohlökonomie global zu Ende gedacht und als lokale Community konkret umgesetzt!

Jetzt in Neukölln miteinsteigen mit

oder

Als Teil der robinhood.store-Community bekommst du:

bis zu 20% günstiger und
ca. 138% besser gelaunt einkaufen

Mitgestaltbarer Community-Supermarkt & Kieztreff

Anfang einer Revolution des Wirtschaftssystems

So funktioniert's:

Jede*r leistet einen kleinen Beitrag

Mit einem Monatssbeitrag von 1% deines Einkommens oder 3h mit Anpacken seid ihr Teil der Pionier-Community! Um die ersten Investitionen zu decken, zahlen alle 60 € Guthaben ein, die dann über ein Jahr verteilt mit Einkäufen verrechnet werden.

Gemeinsam eine antikapitalistische Wirtschaft aufbauen

Je mehr Freund:innen ihr von robinhood erzählt, desto schneller wachsen wir als Alternative zum Kapitalismus.

Ihr könnt bis zu 20% günstiger einkaufen (empfohlen: 15%)

Wieviel Rabatt du bekommst, kannst du individuell einstellen. Wobei klare Empfehlung hier 15 % sind. So kann man gleichzeitig sparen und die Welt besser machen!

Ihr könnt bei Entscheidungen im Laden mitmischen

Du kannst deine eigenen Ideen, Projekte und Ideale in eine Bewegung einfließen lassen, die nichts geringeres als ein neues Wirtschaftssystem aufbauen möchte.

Gemeinsam Klimawandel und extreme Armut beenden!

100% der Gewinne werden gespendet.
Wenn nur 3,4% der Wirtschaft ihre Gewinne so spenden würde wie robinhood, gäbe es keine extreme Armut mehr auf der Welt.

Je ein Drittel der Spenden gehen an:

GiveDirectly, eine Organisation die Menschen unter der Armutsgrenze in Kenia und Uganda direkte Geldzahlungen leistet und dadurch selbstbestimmte, schnelle und extrem kosteneffektive Wege aus der Armut ermöglicht.
CoolEarth gibt der lokalen Bevölkerung an den Orten, wo der Regenwald am meisten bedroht ist, die benötigten Ressourcen, um den Wald selbst zu schützen und sparen damit nachweisliche das meiste CO² je gespendetem Euro ein.
Das Ziel für ein Drittel der Spenden können alle aus der Community individuell über unsere Mitgliederplattform festlegen.
Voriger
Nächster

GiveDirectly, eine Organisation die Menschen unter der Armutsgrenze in Kenia und Uganda direkte Geldzahlungen leistet und dadurch selbstbestimmte, schnelle und extrem kosteneffektive Wege aus der Armut ermöglicht.

Cool Earth gibt der lokalen Bevölkerung an den Orten, wo der Regenwald am meisten bedroht ist, die benötigten Ressourcen, um den Wald selbst zu schützen und sparen damit nachweisliche das meiste CO² je gespendetem Euro ein.

Das Spendenziel für ein Drittel der Spenden soll aus der Community individuell über unsere Mitgliederplattform festgelegt werden. Das funktioniert voraussichtlich ab Herbst – wir feilen noch daran!

Jetzt mitmachen:

monatlich

  • Du richtest eine Lastschrift ein und wir ziehen die Beiträge monatlich ein.
  • Dein Beitrag ist jederzeit und problemlos kündbar oder zu pausieren. 

oder

monatlich

  • Am Anfang vor allem einfache Aufgaben: Kassieren, Waren nachräumen etc.
  • Lerne neue Leute aus deinem Kiez kennen: Die Schichten passieren (fast) immer mindestens zu zweit
  • Du kannst auch eigene Unter-Projekte umsetzen, wie zum Beispiel eine Reste-Küche starten um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

und

einmalig

Um erste Investitionen stemmen zu können, also z.B. das Sortiment einzukaufen und um neue gute Produkte zu erweitern beten wir alle Mitglieder um

eine einmalige Einzahlung von 60€ Guthaben. Davon kannst du, über 12 Monate verteilt, bei uns Waren kaufen.

Du bekommst also pro Monat 5€ als Guthaben gutgeschrieben, und nach 12 Monaten hast du den gesamten Betrag zurück erhalten Wenn deine finanzielle Situation diese Guthabeneinzahlung nicht ermöglichen sollte kannst du uns anschreiben und wir machen eine Ausnahme.

Du hast Lust auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, Veranstaltungen und Updates mitzubekommen? Dann folge uns hier!

FAQs

Der robinhood store in Berlin-Neukölln ist zu 100% Bio-Laden, der in Berlin-Kreuzberg wird es zu 95% sein. Grundlegend ziehen wir biologisch produzierte Lebensmittel konventionellen Produkten vor. Wir möchten den Communities zukünftiger Läden allerdings die Möglichkeit offen lassen, in dieser Hinsicht Kompromisse einzugehen, denn wir wollen mit unseren Läden alle Menschen erreichen, die gemeinwohlorientiert konsumieren möchten und nicht nur diejenigen, die sich einen gesamten Einkauf zu Bio-Preisen leisten können.

Wir sind bemüht, unsere Produktauswahl so sozialverträglich, gemeinwohlorientiert und ökologisch nachhaltig wie möglich zu halten. Das bedeutet oft einen Spagat zwischen Produkten, die sich viele Menschen leisten können und wollen und Produkten, von deren Produktion und Lieferketten wir wirklich begeistert sind. Das heißt auch, dass wir für die ersten Filialen kapitalistische Produzent*innen und Zwischenhändler*innen nicht ausschließen. Dieser Kompromiss ist für uns sinnvoll, denn nur so können wir überhaupt die ersten Schritte auf einem Weg machen, der langfristig eine antikapitalistische Produktion und Konsumption möglich macht. Wir freuen uns aber immer über Produktvorschläge und Ideen zu lokalen Bezugsquellen. 

Herkunft Obst & Gemüse_1.11.21

Stand: 1.11.2021

Liste direkter Kooperationen mit unterstützenswerten Produkthersteller*innen: 

Bio Balkan

https://www.biobalkan.info/mission/

Bio Produkte. Von unseren Nachbarn in Südosteuropa

Cafe Libertad

https://www.cafe-libertad.de

Dörrwerk

https://www.doerrwerk.de/cat/index/sCategory/54?utm_source=google&utm_medium=brand&gclid=Cj0KCQjw1ouKBhC5ARIsAHXNMI9ubb3lD_Um1A63dZd-LRf5pxRgtn9OeDS5AFz_iOMV3UW0Ob42sKIaAmhAEALw_wcB

Dr Apkees

https://www.drapkees.de

Einhorn

https://einhorn.my/fairstainability/

Ethiquable

https://www.ethiquable.de

Falscha Fisch

=> Robinhoods erstes eigenes Produkt: Veganer Räucherlachs-Ersatz aus Karotten in 2 Sorten:

  • Classic => eingelegt in Soja & Nori-Alge
  • Senf-Dill => eingelegt in Senf-Dill-Sauce & Nori-Alge

Fair Afric
https://fairafric.com

=> Die Schokis haben wir normal verpackt oder zum selbst-brechen in unserer unverpackt-Station!

Fairbindung
https://www.fairbindung.org

Fairment
https://www.fairment.de/ueber-uns/

(Fermentiersalon) – produzieren auf unbestimmte Zeit nicht
https://www.instagram.com/fermentiersalon/

Flying Roasters
https://www.flyingroasters.de
Den Kaffee haben wir verpackt und an der unverpackt Station

Gemein & Nützlich
https://gemein-vertrieb.de

Goldeimer
https://www.goldeimer.de

Hanfwerk
https://www.hanfwerk.de

Hautfarben
https://www.hautfarben-buntstifte.de

Hydrophil
https://hydrophil.com

Jesöff
https://j-söff.de

Karma Kollektiv
https://karmakollektiv.berlin

Kazi Yetu
kazi yetu

Kimchi and Friends
https://kimchiandfriends.com

Mazi Olivenöl
https://www.mazioli.at/de/

Mimi`s Garten
https://mimisgarden.de

Ministry of Cultures
https://www.ministryofcultures.com

Ostmost
https://www.ostmost.berlin

Paletas
https://paletas.de/de/?gclid=Cj0KCQjwkIGKBhCxARIsAINMioJR1bbb-Mm2VFIlj4q194fEyzalBT2O0iAtRXnadqIwSilEO4Zjk7AaAgYkEALw_wcB

Quartiermeister*in
https://quartiermeister.org/de/

Rapunzel
https://www.rapunzel.de

Rettergut
rettergut

Riegel Bio Weine
https://www.riegel.de

Saatgut Konfetti
https://saatgutkonfetti.de

Stolze Kuh
https://stolzekuh.de

Strayz

https://www.strayz.de

Strayz will das Leben aller Streuner weltweit verbessern. Jedes verkaufte Produkt ermöglicht eine Futterspende oder medizinischen Support für einen Vierbeiner in Not.

Teethlovers

https://teethlovers.de

Plastikfrei, Zero Waste Zahnpflege, Vegan & Tierversuchsfrei.
Teethlovers ist Vereins-Mitglied der GWÖ und hat sich als gemeinwohlorientiertes Unternehmen zum Ziel gesetzt eine gerechte & soziale Wirtschaftskultur mit zu etablieren.

Terra

https://www.terra-natur.com

Terra macht gesundes Essen zugänglich für die Jüngsten durch die BioBrotbox-Aktion zum Schulanfang, setzt auf Bio, Regionalität, kurze Fahrtwege, Mehrweg bei Gemüsekisten und Getränken, Recycling und ökologische Züchtung.etzt auf Bio, Regionalität, kurze Fahrtwege, Mehrweg bei Gemüsekisten und Getränken, Recycling und ökologische Züchtung.

Teto Tofu
https://teto-tofu.de

Teto-tofu nutzt Sojabohnen ausschließlich aus Deutschland. Das garantiert hoher Qualität und frei von Gentechnik. Es wird zudem kein Regenwald abgeholzt und die Bohnen legen einen sehr kurzen Transportweg zurück.

Tofurei
http://tofurei-wendland.de

Tofurei Wendland macht den Anbau und die Produktion in überschaubaren Kreisläufen, wodurch Transportwege und Treibhausgasemissionen minimiert werden.

Tony`s Chocolony
https://tonyschocolonely.com/de/de

Tony’s chocolonely kämpft dafür, dass Schokolade 100 % frei von moderner Sklaverei und illegaler Kinderarbeit wird.

Unverpackt für alle

https://unverpackt-fuer-alle.de

Unverpackt für alle zeigt, dass plastikfrei, regional, fair und bio in einem Produkt möglich ist.

Viva con Agua

https://www.vivaconagua.org

Viva con Agua setzt sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitärversorgung und Hygiene ein. Dabei setzt sich auf jede Menge positiven Aktivismus und nutzt die universellen Sprachen Musik, Sport und Kunst bei ihrer Arbeit und Projekten im In- und Ausland.

Unverpackt für alle
https://unverpackt-fuer-alle.de

Viva con Agua
https://www.vivaconagua.org

Waldgartenhof (demeter Eier)
http://www.waldgartenhof.de

Wasserneutral
https://www.wasserneutral-gmbh.de

Mit Hilfe ihres guten und breit aufgestellten Netzwerks bietet Wasserneutral auch anderen jungen und innovativen Marken die Möglichkeit, in deutschsprachigen & internationalen Märkten erfolgreich Fuß zu fassen. Um einen langfristigen und gemeinsamen Weg zu gehen, legen sie großen Wert auf ein authentisches Auftreten und hohe Produktqualität.

Wildplastic
https://www.wildplastic.com

Wildplastic kämpft gegen die Verschmutzung der Umwelt durch Plastik. WILDPLASTIC sind Kunststoffe, welche zusammen mit zertifizierten Organisationen und Sammler*innen aus der Natur aufräumen wird und – in Ländern ohne eigene Recycling Strukturen – dafür gesorgt wird, dass diese Wertstoffe erst gar nicht in der Umwelt landen.

WAYSA
https://waysa.cargo.site

Das Bio-Energiegetränk, frisch gebrüht aus den Blättern der Guayusa-Pflanze. Einsatz für Projekte zum Schutz des Amazonas und seiner Bewohner*innen.

Möglichst alle Tätigkeiten sollen übernommen werden können und ihr könnt euch die Schichten selbst aussuchen. Die meisten Schichten regeln den alltäglichen Ablauf, also zum Beispiel Waren einräumen, Lastenfahrrad fahren oder Kassieren. 
Weitergehende Aufgaben hängen dann stark von deinem Interesse, Skillset und vorhandenen Ideen ab.
Wir sind gespannt, wie weit die Bereitschaft der Community gehen wird, Projekte auch über den Laden hinaus miteinander umzusetzen. Die Vision einer Bewegung, die zusammen wirtschaftet um globale Probleme zu lösen, wird nicht lange auf zwei Läden begrenzt sein. Mittelfristig wird ein Drittel der Gelder für Investitionen in neue Projekte von der Community verwaltet werden. Das heißt, dass Mitglieder sich auch um Gelder für eigene Projekte bewerben können. Diese Projekte können dann auch Stunden aus der Community annehmen.

Es gibt auch Möglichkeiten unabhängig vom Ladenalltag bei neuen Projekten, Denkaufgaben und Arbeitsbereichen mitzumachen. Dafür findet ihr hier eine komplette Übersicht. Lest euch gerne einmal in die verlinkten Konzepte ein, es gibt spannende Arbeitsgruppen- und weisen zu entdecken! Engagement in den AGs ersetzt i.d.R. nicht eure 3-Stunden-Schicht, aber auch hier können wir Ausnahmen machen, wenn unsere Ladenschichten ausreichend besetzt sind oder der Arbeitseinsatz in der AG Priorität hat.

Als Community-Mitglied kannst du die Läden aktiv mitgestalten und Anregungen zu Themen geben, die dir wichtig sind. Außerdem wirst du, sobald die Struktur dafür steht, über die Verwendung des Community-Spendendrittels und -Investitionsdrittels mitentscheiden können. 

Die Option, durch einen Onboarding-Prozess stärker in die Arbeit von robinhood einzusteigen, steht prinzipiell allen offen. Dafür soll es regelmäßige Onboarding-Termine geben, bei denen tiefer in die Ideen und Strukturen von robinhood eingeführt wird. Im Nachgang dieser Wochenenden wird dann gemeinsam mit dem bestehenden Team evaluiert, ob eine Zusammenarbeit passt.

Entscheidungen sollen bei robinhood durch einen Beratungsprozess getroffen werden. Beratungsprozess bedeutet, sich bei der Entscheidung von mehreren Personen, die von der Entscheidung betroffen sind oder über zugehörige Expertise verfügen, beraten zu lassen. Dieser Prozess wird von der Person, die sich für die Entscheidung zuständig fühlt, angestoßen – das betrifft die Menschen, die sich über die drei Monatsstunden hinaus bei robinhood engagieren und einen Onboarding-Prozess erfolgreich durchlaufen haben. Als Schutzmechanismus gibt es ein Vetorecht in letzter Instanz, was aber nur gebraucht werden sollte, wenn der Eindruck entsteht, dass die Entscheidung in grundsätzlichem Konflikt  mit den Zielen von robinhood steht. Wichtig ist außerdem, sich als entscheidende Person darüber im Klaren zu sein, ob die Entscheidungskompetenz bei einer selbst liegt, oder ob vielleicht eine andere Person dafür besser geeignet wäre, ob die Entscheidung frei vom eigenen Ego gefällt wird, ob sie allgemein im Sinne und zum Wohle robinhoods ist und ob die Entscheiderin die Verantwortung für die Entscheidung tragen kann. Dabei ist uns eine gesunde Fehlerkultur wichtig, denn nur so können wir lernen und wachsen.

Um uns Feedback aus der Community einzuholen und direkte Beratungsprozesse mit Mitgliedern einzugehen, haben wir seit Juni 2021 in regelmäßigen Abständen Mitgliederräte einberufen. Diese bestanden aus 10 zufällig ausgewählten Mitgliedern aus unserer Community, die sich einmalig getroffen haben, um zusammen mit Vertreter*innen aus dem Kernteam über Fragen, Wünsche, Anregungen, Kritik zu reden. Für jedes Mitgliederratstreffen werden 10 neue Mitglieder zufällig ausgewählt, um ein möglichst breites Meinungsbild generieren zu können.

Es ist soweit: Am 17. April 2021 haben wir unsere zweite berliner Filliale am Maybachufer eröffnet! Unser neues “Baby” ist etwas größer als die Neuköllner Filiale. Also noch mehr Platz für eine größere Auswahl an leckeren Bioprodukten in allen Preiskategorien und endlich unsere Unverpackt-Station! Das beliebte Brot von der “Backpfeife” am Holzmarkt kommt auch in diese Filiale an jedem Di-Sa Morgen frisch zu euch nach Kreuzberg!

Seit dem 21. November 2020 schieben wir in unserem tollen ersten Berliner Laden in Neukölln leckere Biolebensmittel über die Theke und freuen uns schon wie Bolle, den Raum – sobald die Corona-Situation es zulässt – für KÜFAs und Community-Treffen zu nutzen. Eine Kaffee-Ecke wird es dann voraussichtlich auch geben (zurzeit ist Verzehr nur “to go” erlaubt).

Umso mehr alle mithelfen, die robinhood-Idee zu verbreiten und Freund*innen, Bekannte und Interessierte zu begeistern, desto schneller können wir die Vision in anderen Berliner Kiezen umsetzen. Wir wünschen uns, in 2021 noch viele weitere robinhood.stores in Berlin zu eröffnen. Ein erster Schritt um uns dabei zu unterstützen: Meldet euch beim Online-Store an! So sehen wir, in welchen Kiezen das meiste Interesse schlummert und beliefern dort zuerst. Das ebnet dann den Weg zur nächsten physischen Ladeneröffnung.

Wir spenden zu je einem Drittel an Give Directly, an Cool Earth und an von der Community zu wählende NGOs. Die Auswahl der ersten beiden NGOs orientiert sich an den Kriterien der Organisationen Give Well und Effective Altruism: Wir lösen die dringendsten Probleme der Welt mit den messbar effektivsten Maßnahmen. Das von der Community frei wählbare Drittel wird hoffentlich bald über unsere Internetplattform einzustellen sein.
Mehr Infos dazu auch hier. 

Ja, teilweise werden Menschen bei uns im Team monetär entlohnt, um die Arbeit, die sie für robinhood leisten, zu ermöglichen.
Wir arbeiten aber mit einer Lohnobergrenze, die sich an dem orientiert, was jeder Mensch global an Wohlstand haben kann, ohne auf Kosten eines anderen zu Leben. Diese Grenze liegt ersten, noch zu professionalisierenden Berechnungen zufolge bei 1500€ netto im Monat. Bis jetzt zahlen wir Löhne bedarfsorientiert deutlich unter dieser Grenze.

Das übergeordnete Ziel von robinhood.store ist die umfassende Umstellung der Wirtschaft, weg vom Kapitalismus und hin zu einem gemeinwohlorientierten System. Ein einzelner Laden stemmt keine Revolution. Eine Bewegung, die von der “nieschigen Alternative” zur ernstzunehmenden Konkurrentin für fette Supermarktketten wird schon eher. Damit wir dieses ambitionierte Ziel sobald wie möglich erreichen, lassen wir unsere Kapazitäten primär in das Wachstum dieser Bewegung fließen.

Deshalb werden von den Einnahmen (z.B. Verkauf, Mitgliedsbeiträge etc.) abzüglich der Betriebsausgaben (z.B. Miete, Löhne für den laufenden Betrieb), um unserer Vision gerecht zu werden, 95% reinvestiert, beispielsweise in den Aufbau neuer Läden, das Weiterdenken der Strukturen, die Erschließung neuer Geschäftsfelder und -partner*innen und den Zugewinn neuer Mitglieder.
Die verbleibenden 5% zählen als Gewinn und werden direkt gespendet.

Vergleichen wir unser aktuelles kapitalistisches System mit einer Krankheit, so setzen wir 95% auf Prävention und 5% auf Schmerzlinderung. Die Soforthilfe durch Spenden ist akute Symptombekämpfung für die, die am meisten unter unserem krankenden Wirtschaftssystem leiden, nämlich Menschen im globalen Süden und unsere Umwelt. 
Der Großteil fließt jedoch in langfristige und tiefgreifende Veränderung, denn: je mehr Läden und Wirtschaftszweige nach dem robinhood-Prinzip funktionieren, desto größer wird der absolute Betrag direkter Spenden. Gleichzeitig wird direkte Symptombekämpfung immer weniger notwendig, wenn mehr Unternehmen gerecht und nachhaltig wirtschaften. 

 

Durch die Unterstützung der Mitglieder haben wir ein sehr risikoarmes Geschäftsmodell, bei dem alle laufenden Kosten gedeckt sind. Einen zusätzlichen Beitrag leistet die ehrenamtliche Arbeit. Je nachdem, wie viel gekauft wird entstehen möglicherweise weniger Gewinne als im Einzelhandel üblich, dafür hat unser Konzept aber die Kraft, auch in finanzieller Hinsicht die Konkurrenz zu übertrumpfen, was unser hohes Ziel, Armut und Klimawandel zu beenden, umso wahrscheinlicher macht.

Das könnte mensch durchaus so definieren. Wir können zunächst nur auf der Ebene, auf der wir anfangen, also im Einzelhandel, unsere Gewinne spenden. Langfristig würden wir gerne in alle Wirtschaftsbereiche (z.B. auch Produktion) hineinwachsen oder in Kooperationen Alternativen bereitstellen. Was wir bieten, ist ein Fahrplan in eine antikapitalistische Wirtschaft – natürlich werden wir nicht von heute auf morgen an einem Ort ankommen, den wir erst noch kreieren müssen. Aber mit jedem neuen Projekt, das selbstorganisiert im Interesse der Menschheit anstatt im Interesse des Kapitals agiert kommen wir diesem Ziel einen Schritt näher. 

Das deutsche Rechtssystem ermöglicht uns keine Anerkennung der Gemeinnützigkeit, da wir Gewinne erwirtschaften und diese dann einfach weiterzuspenden nicht als gemeinnützig gilt. Die bisherige Gründung läuft über ein Einzelunternehmen. Eine Umfirmierung steht bevor und wird voraussichtlich in Verknüpfung mit der Purpose Foundation eine Verkäuflichkeit und privaten Profit vertraglich ausschließen. Unsere Struktur ist am ähnlichsten der einer Genossenschaft, in der alle Mitglieder auch Miteigentümer*innen sind, wobei wir auf Vollversammlungen verzichten möchten. 

Jedes Engagement ist willkommen. Sobald du einen der Buttons zum mitmachen anklickst, kannst du sowohl kombinieren, als auch zusätzliche Stunden oder Spenden einstellen.

Wenn es noch Fragen oder Unsicherheiten gibt, dann nimm doch über den Telefon-Button rechts unten unkompliziert Kontakt mit uns auf! Ansonsten bleibt uns nur zu sagen: Was wir hier aufbauen, ist nichts weniger als die Gelegenheit, unsere Gesellschaft endlich auf die Art und Weise zu gestalten, die wir uns schon immer erträumt haben. Aber diese Entwicklung braucht deinen Mut, jetzt mitzumachen, anstatt sich weiter über unveränderliche Strukturen zu beschweren.

Na klar! Du kannst trotzdem eine monatliche Spende einrichten, uns eine einmalige Spende zukommen lassen oder uns mit deiner Zeit unterstützen!

Es gibt auch Möglichkeiten unabhängig vom Ladenalltag bei neuen Projekten, Denkaufgaben und Arbeitsbereichen mitzumachen. Dafür findet ihr hier eine komplette Übersicht. Lest euch gerne einmal in die verlinkten Konzepte ein, es gibt spannende Arbeitsgruppen- und weisen zu entdecken!

Ja! Egal, ob du am Maybachufer, im Online-Store oder in Neukölln Mitglied geworden bist, du kannst bei allen drei Optionen rabattiert einkaufen und helfen.

Wir wollen einen Mindestlebensstandard etablieren, der individuell festgelegt werden kann, jedoch ein soziales Minimum nicht unterbieten und ein monetäres Maximum nicht übersteigen sollte. Das Minimum beschreibt einen menschenwürdigen, “guten” Lebensstandard, in dem die Grundbedürfnisse gedeckt sind. Als Maximum orientieren wir uns am globalen Durchschnittseinkommen, was bei uns als Gehaltsobergrenze dient. Wie viel Lohn tatsächlich von robinhood gezahlt wird ist von dem Bedarf der einzelnen Person sowie von anderen Einkommens- oder Vermögensquellen abhängig. Praktisch bedeutet das, dass zum Beispiel eine Person, die sehr viel Geld geerbt hat und davon gut leben kann bei robinhood keinen Lohn beziehen, sondern ehrenamtlich arbeiten würde.

Wir sind der Überzeugung, dass sich bei robinhood Aktivismus und bezahlte Arbeit treffen, vermischen und ergänzen. Mitglieder, die zum Beispiel drei Stunden im Monat verschiedenen Tätigkeiten bei robinhood nachgehen, tun dies ehrenamtlich, da sie sich mit ihrer Mitgliedschaft dafür entschieden haben, Zeit an das Projekt zu spenden. Darüber hinaus möchten wir aber auch Menschen ermöglichen, mehr Zeit in die Arbeit von robinhood zu stecken. Dafür gibt es das Modell der bedarfsorientierten Bezahlung, bei dem robinhood den Bedarf der Person innerhalb der Gehaltsobergrenze bezahlt oder aufstockt. Dabei geht es uns aber grundlegend darum, mit einem Lohn die Arbeit möglich zu machen, die Menschen machen wollen, und nicht Arbeitsplätze zu schaffen, damit Menschen arbeiten können. Letztendlich denken wir, dass nicht nur klassische (kapitalistische) Arbeitsverhältnisse einen Mindestlebensstandard möglich machen sollten, sondern dass auch verschiede Formen des Ehrenamts, Aktivismus’ oder reproduktive Tätigkeiten  dafür die Grundlage bieten können sollten.

Du kannst die Arbeit bei robinhood also auch als entlohnten Aktivismus verstehen!

Hier ist der aktuelle Eventkalender => Klicke auf den Reiter “Community Events” des aktuellen Monats (die anderen Reiter kannst du ignorieren). 

Alle Events sind offen zugänglich und gratis für alle. Bei Barabenden gelten die normalen Verkaufspreise der Getränke im Laden. Küfa (Küche für alle) & Kurse wie z.B. Yoga sind auf Spendenbasis für unser gemeinsames Projekt: Robinhood!

Hast du eine Veranstaltungsidee für die Community oder organisierst gerne mit? Sprich uns an, schreibe an [email protected] oder komm in die Telegrammgruppe “Events in the Hood”

Blog

Neukölln, wir kommen!

Wir haben die letzten Wochen viele Zahlen geschoben, Strategien entworfen und unsere Seite komplett gerelauncht, jetzt ist es soweit:
Die Kampagne für die Neuköllner Pionier-Community geht an den Start!
05.09
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"Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun." - Goethe

Stell jetzt mit uns den Kapitalismus auf den Kopf!

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*mind. 1% deines monatlichen Einkommens

Zusammenfassung - Was deine Unterstützung für dich bedeutet

1. Du unterstützt den Aufbau der robinhood.stores monatlich mit einem Betrag deiner Wahl. Der Betrag sollte sich an deinem Einkommen orientieren. Wir empfehlen mindestens 1% deines Einkommens für den Aufbau einer fairen Wirtschaft zu nutzen.

2.. Sobald du zwei Freunde aktiviert hast, kannst du als Dankeschön soviel bei uns zum Großhandelspreis einkaufen, bis du das 1,5fache deiner Spende wieder eingespart hast. Danach zahlst du den restlichen Monat wieder den Normalpreis.

3. Dein monatlichen Dankeschön-Grundeinkauf kannst du samstags 10-16 Uhr bei unserem Stand auf dem Wochenmarkt am Herrfurthplatz in Neukölln erledigen.

4. Du kannst jederzeit deine Unterstützung wieder beenden .​

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